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Schwangerschaftskonfliktberatung

Soziale Beratung im Schwangerschaftskonflikt

Nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG §§ 5 und 6), sowie dem Stafgesetzbuch (§ 218a StGB) ist eine Beratung für einen straflosen Schwangerschaftsabbruch bei einer staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen vorgeschrieben. Ein Schwangerschaftsabbruch ist dann straffrei, wenn die Beratung stattgefunden hat, ein Beratungsnachweis ausgestellt wurde, zwischen Beratung und einem Abbruch mindestens drei Tag liegen und er innerhalb der ersten zwölf Schwangerschaftswochen erfolgt.

Sie bekommen bei uns in der Regel kurzfristig innerhalb von drei Tagen einen Termin angeboten. Die Beratung erfolgt unter absoluter Schweigepflicht aller Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle. Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. Auf Wunsch können Sie gegenüber der Beraterin auch anonym bleiben.

Sie können alleine, mit Partner oder einer anderen Vertrauensperson zu uns kommen. Am Ende des Beratungsgespräches erhalten Sie auf Wunsch den für einen Schwangerschaftsabbruch erforderlichen Beratungsnachweis (nach § 219 StGB).

Das Beratungsgespräch soll bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Sie können   Ihre aktuelle Lebenssituation und bestehende Schwierigkeiten mit der Beraterin besprechen und nach möglichen Lösungswegen suchen.

Wir informieren Sie über alle staatliche Leistungen und finanzielle Hilfen vor und nach einer Geburt, sowie über weitere Unterstützungsmöglichkeiten. Auf Wunsch begleiten wir Sie bis zum dritten Lebensjahr des Kindes.

Ebenso wird auf alle Fragen bezüglich eines Schwangerschaftsabbruchs eingegangen.

Wenn Sie nach einem Schwangerschaftsabbruch Beratung und Begleitung wünschen, sind wir gerne für Sie da.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Broschüre_BMFSFJ_2014

Broschüre_BMFSFJ_englisch